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1910 bis heute: Die Geschichte der Baureform-Wohnstätte

Einst und jetzt auf dem Weg in die Zukunft.

Die Geschichte unserer Genossenschaft beginnt im Jahr 1910. Seit diesem Zeitpunkt hat die heutige Baureform-Wohnstätte einen langen und erfolgreichen, wenn auch nicht immer einfachen, Weg zurückgelegt. Die Meilensteine der BRW-Geschichte:

2025
Neues Genossenschaftsbüro

Im Oktober reicht der Vorstand die Einreichplanung für die neuen Büroräumlichkeiten in der Anzengruberstraße bei der Stadt Linz ein und beginnt damit ein neues Kapitel Genossenschaftsgeschichte.

2020
110 Jahre „Baureform-Wohnstätte“

Mit diesem runden Jubiläum beweist die Genossenschaft ihre Erfahrung und ihre Beständigkeit. Leistbarer Wohnraum für Generationen war Gründungsidee und gilt heute wie vor 110 Jahren als Leitlinie.

2019
Junges Wohnen

In Luftenberg wird mit dem geförderten Neubauprogramm „Junges Wohnen“ kostengünstig leistbarer Wohnraum für junge Menschen im Einzugsgebiet von Linz ermöglicht.

2015
Über 10.000 Verwaltungseinheiten

Die BRW verwaltet erstmals über 10.000 Wohnungen, Geschäftslokale, Garagen und sonstige Einheiten.

2014
20.000 Mitglieder

Die „Baureform Wohnstätte“ hat ihren Mitgliederstand innerhalb von 16 Jahren auf über 20.000 verdoppelt.

2010
100-jähriges Bestehen

Die „Baureform Wohnstätte“ garantiert ein Jahrhundert Erfahrung, Vertrauen und Verantwortung für ihre Mitglieder. Das Jubiläum wird mit einer großen Festveranstaltung gefeiert.

2004
Neues Kundenservice-Center

Die Genossenschaft eröffnet feierlich ihr neues Kundenservice-Center im Erdgeschoß der Dinghoferstraße 63.

2003
Erstes Wohnhaus wird saniert

Das mittlerweile denkmalgeschützte Wohnhaus in der Eisenhandstraße 22 wird generalisiert – 90 Jahre nachdem es als erstes Haus der Genossenschaft bezogen wurde.

2000
Spatenstich für das erste Pflegeheim

Die Genossenschaft errichtet im Auftrag der Stadt Linz ein Seniorenzentrum am Lenaupark.

1998
10.000 Mitglieder

Die „Baureform-Wohnstätte“ zählt erstmals mehr als 10.000 Mitglieder.

1985
75-jähriges Jubiläum

Die Baureform-Wohnstätte feiert ihr 75-jähriges Bestehen und hat zu diesem Zeitpunkt rund 8.000 Mitglieder, 17 Angestellte und verwaltet rund 3.400 Wohnungen.

1974
Neues Büro

Am 7. Jänner ziehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der „Baureform-Wohnstätte“ in das neue Genossenschaftsbüro in der Dinghoferstraße 63/65.

1972
Verwaltung der Gemeindewohnungen der Stadt Traun

Die Genossenschaft schließt einen Treuhandvertrag mit der Stadt Traun zur Verwaltung von 41 gemeindeeigenen Wohnobjekten mit 245 Wohnungen und 20 Garagen ab.

1972
Erste Bauvorhaben der „Baureform-Wohnstätte“

Baubeginn für Wohnhäuser in Vöcklabruck, Eferding, Traun, Linz Urfahr und Ried im Innkreis. Beginn des Bauvorhabens Dinghoferstraße 63/65, um ein neues Genossenschaftsbüro für die „Baureform-Wohnstätte“ zu schaffen.

1971
Fusion der Genossenschaften „Baureform“ und „Wohnstätte“

Die „Baureform-Wohnstätte“ entsteht. Die „Baureform“ bringt 60 Miethäuser mit 978 Wohnungen, ein Büro, acht Geschäftslokale und 12 Garagen in Linz ein. Durch die „Wohnstätte“ werden weitere 89 Wohnhäuser mit 1.034 Wohnungen, 19 Geschäftslokalen, 533 Siedlungshäuser, zwei Eigentumswohnhäuser und 56 Garagen in ganz Oberösterreich eingebracht. Durch die Fusion ist die „Baureform-Wohnstätte“ nun zur Hälfte an der „VLW“ beteiligt.

1959
Bronzene Ehrenplakette

Die „Baureform“ erhält das Bronzene Ehrenzeichen der Landeshauptstadt Linz für Verdienste im gemeinnützigen Wohnungsbau.

1955-1970
Errichtung geförderter Wohnhäuser

Errichtung weiterer geförderter Wohnhäuser in Linz sowie erster Betreuungsbauten in der Bethlehemstraße, Brucknerstraße, Haidfeldstraße und Freistädter Straße durch die „Baureform“. Errichtung von 1.454 Einfamilien-Siedlungshäusern in ganz Oberösterreich durch die „Wohnstätte“.

1945-1955
Nachkriegszeit

Neuerrichtung der Häuser Figulystraße 6a, 8 und 37 sowie Gärtnerstraße 20/22 und Tegetthoffstraße 24 aus Mitteln des Wohnhauswiederaufbaufonds durch die „Baureform“.

1941
Gründung der „VLW“

Die Funktionäre der vier ältesten Wohn- und Siedlungsgenossenschaften „Baureform“, „Wohnstätte“, „Familie“ und „Wohnungsfürsorge“ gründen die gemeinnützige GmbH „VLW – Vereinigte Linzer Wohnungsgenossenschaften“ und beteiligen sich zu jeweils 25 Prozent.

1938-1945
2. Weltkrieg

Einstellung der Bautätigkeit, sechs Häuser der „Baureform“ werden durch Bomben zerstört, acht bleiben unbeschädigt, die restlichen 30 sind in Mitleidenschaft gezogen.

1938
Übernahme der „Eisenbahnergenossenschaft“

Die „Baureform“ übernimmt die „Eisenbahnergenossenschaft“ mit ihren Mitgliedern sowie Wohnhäusern in der Figulystraße und der Goethestraße.

1929
Österreichs erstes gefördertes Wohnhaus

Errichtung des ersten Mietshauses mit staatlicher Wohnbauförderung in ganz Österreich in der Blumauerstaße 11/Südtirolerstraße 36 in Linz durch die „Baureform“.

1922
Gründung der „Wohnstätte“

Gründungsversammlung am 12. Juli als Baugenossenschaft der freigewerkschaftlich organisierten Arbeiter und Angestellten.

1918
Zusammenschluss zum Landesverband

Zusammenschluss der Genossenschaften „Baureform“, „Familie“, „Heimstätte“ und „Wohnungsfürsorge“ zum „Oberösterreichischen Landesverband gemeinnütziger Baugenossenschaften“ auf Anregung der Baureform, Beginn mit dem Bau von Siedlungshäusern.

1914-1918
1. Weltkrieg

Einstellung der Bautätigkeit der „Baureform“ während der Kriegsjahre.

1912
Erste Wohnhäuser

Bezug der ersten von der „Baureform“ errichteten Mietshäuser in der Eisenhandstraße 22 sowie in der Sonnensteinstraße 7 und 9 in Linz.

1910
Gründung der „Baureform“

Gründungsversammlung am 20. April im Hotel Schiff in Linz.

Vergleiche Einträge